12. Rauchentwicklung im Gebäude - Stolzingstraße

Einsatz vom

Zu einer Rauchentwicklung in einem Einfamilienhaus wurden wir zuammen mit der Ständigen Wache Bayreuth am späten Samstag Nachmittag alarmiert. Der Grund dafür konnte schnell festgestellt werden. Bei einem entzündeten Holzofen im Erdgeschoss, konnte der Rauch nicht durch den Schornstein entweichen und drückte durch die Ofentür zurück in den Wohnbereich. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte hatten bereits alle Bewohner das Haus verlassen. Mit einem Trupp der Ständigen Wache wurde unter Atemschutz das Wohnhaus nochmal abgesucht und das Brandgut zum ablöschen aus dem Ofen mit einer Schutmulde ins Freie gebracht. Um das Wohnhaus Rauchfrei zu bekommen, wurden mit einem Überdrucklüfter umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt. Nach ca. 30 min. konnten alle Einsatzkräfte wieder abrücken. Die Abt. St. Georgen war mit ihrem LF und dem MZF sowie 11 Einsatzkräften im Einsatz.

Kontrolle zur Waldbrandgefahr

Auch wenn ein ordentlicher Ausbildungsdienst zur Zeit "noch" nicht möglich ist, gibt es einige Aufgaben die trotzdem erledigt werden müssen. Neben unserem wöchentlichen Fahrzeugcheck und der Überprüfung unserer Einsatzmittel, wurden am vergangenen Samstag mit unserem Löschgruppenfahrzeug die Waldwege in unserem Schutzbereich abgefahren und zum Teil auch zu Fuß zur Kontrolle der Waldbrandgefahr abgelaufen. Natürlich war der Aufstieg zum Siegesturm dabei Pflicht. Einen besseren und schöneren Ausblick über die Hohe Warte und auf die Stadt Bayreuth kann man wohl nicht haben

10. Brand Altenheim - Austraße

Einsatz vom

Zu einem Zimmerbrand in einem betreuten Pflege- und Altenheim wurden wir heute Mittag mit zahlreichen weiteren Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr Bayreuth alarmiert. Bereits auf der Anfahrt rüstete sich unser Angriffstrupp mit Atemschutz aus. Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle rüsteten sich zwei weitere Kameraden von uns als Rettungstrupp ebenfalls mit Atemschutz aus. Während die Kameraden der Ständigen Wache das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht haben und die Bewohnerin mit einer Fluchthaube aus der verrauchten Wohnung bringen konnten, musste unser Angriffstrupp lediglich noch zu Nachlöscharbeiten in der Brandwohnung eingesetzt werden. Parallel dazu wurden die benachbarten Wohnungen kontrolliert und die Bewohner der Etage ins Freie gebracht.

 

Aufgrund der derzeitigen Corona Situation und da es sich bei den Bewohnern dieser Wohnanlage um eine besondere Risikogruppe handelte, wurde zum Schutz der Bewohner und auch zum Eigenschutz besonders auf das Tragen der Mund-und Nasenmasken geachtet.

Nach ca. 1 Std. konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen und die Einsatzbereitschaft unseres Löschgruppenfahrzeuges wiederherstellen. Insgesamt waren wir mit 11 Einsatzkräften sowie unserem LF und MZF vor Ort.

 

https://www.kurier.de/inhalt.grosseinsatz-zimmerbrand-in-seniorenheim.06aa5d3c-1983-40b5-aa3d-1a2725604495.html?fbclid=IwAR3LjZCV0bGtVGNRPJFV-aANNZQOQ13Rn75z7GfBnnqa7WY7OzfR4aN8TH8

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