Geschichte der Brannaburger Feuerwehr
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Gründung der Vorstadt St. Georgen durch Markgraf Georg Wilhelm
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Anlegung eines Feuerweihers beim Brauhaus hinter der Kirche
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Beschaffung einer vierrädrigen Feuerkunst (Spritze) für St. Georgen
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Bau eines zweiten Feuerweihers beim Brauhaus
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Planung für den Bau eines größeren Spritzenhauses
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Aus Kostengründen wird das Spritzenhaus nicht gebaut - Feuerlöschgeräte werden in einem Stadel untergestellt
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Anlegung eines dritten Feuerweihers auf Höhe des jetzigen Bahnhofs
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St. Georgen wird nach Bayreuth eingemeindet
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Der bayreuther Mechaniker "Kübel" liefert zwei kleine Feuerspritzen nach St. Georgen
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Wegen Platzmangels wird der Feuereimerwagen in einer privaten Scheune untergebracht
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Gründung der Feuerwehrabteilung St. Georgen - der Turnerfeuerwehr
Umbau des Brauhauses zum Gerätehaus
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Erweiterung der Feuerwehr-Alarmanlage bis St. Georgen
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Trennung von der Turnerfeuerwehr als selbstständige Freiwillige Feuerwehr St. Georgen
2 Bilder der damaligen Wehr
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75 aktive Mitglieder bei der Freiwilligen Feuerwehr St. Georgen
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Großbrand in der Matrosengasse 13
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Beschaffung einer Alarmleiter mit 10 Meter Steighöhe
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Wegen fehlender Mittel wird die Motorspritze für St. Georgen nicht beschafft
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Auszug aus der namentlichen Mitgliederliste der aktiven Wehrmänner von 1934
Familienname
Vorname
Beruf
Eintritt
Amschler Adam Friseurmeister 02.09.1911 Bauer Friedrich Malermeister 01.08.1916 Bär Konrad Hausdiener 22.06.1912 Ehemann Fritz Schlosser 06.03.1924 Feilner Heinrich Landwirt 28.02.1924 Fischer Georg Schneidermeister 15.08.1908 Fischer Georg Schriftsetzer 13.01.1924 Förster Jakob Gastwirt 28.02.1924 Förster Hans Fuhrunternehmer 03.09.1904 König Martin Flaschnermeister 05.03.1925 Leipert Theodor Schreiner 07.09.1912 Schweizer Karl städt. Angestellter 21.05.1919 Raps Georg Landwirt 01.12.1922 -
Die Freiwillige Feuerwehr St. Georgen wird als Abteilung in die Freiwillige Feuerwehr Bayreuth eingegliedert
Beschaffung einer Motorspritze mit einer Leistung von 600 l/min.
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Zuteilung eines LF 15
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Das LF 25 der Abteilung Ständige Wache wird aus Platzgründen im Feuerwehrhaus St. Georgen untergebracht
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Verschrottung des LF 25
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Übernahme des LF 8 von der Abteilung Altstadt
Modernisierung des Gerätehauses
Gruppenbild am Kirchplatz
Auf dem unteren Bild sehen Sie unsere ehemaligen Abteilungsführer
Fritz Ehemann und Hans Feilner (links) und unseren passiven Kameraden Peter Bock (rechts)
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Abgabe des LF 8 => wird zum Rüstwagen für die Abteilung Ständige Wache umgebaut
Übernahme des TLF 15 von der Abteilung Altstadt
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Neubeschaffung des LF 8
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Aus Platzgründen wird das LF 16 TS der Abteilung Innere Sadt im Feuerwehrhaus St. Georgen untergebracht
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Im Gerätehaus wird ein Raum für Unterrichtszwecke geschaffen und in den folgenden Jahren mehrmals umgestaltet
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Das LF 16 TS wird in die neugebaute Hauptfeuerwache zurückverlegt
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Am 17. Dezember wird Wilhelm Drechsel nach langem aktiven Feuerwehrdienst zum Ehrenmitglied der Abteilung St. Georgen ernannt
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Übernahme eines Mehrzweckfahrzeuges von der Abteilung St. Johannis
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Gerätehausrenovierung
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Gruppenfoto der aktiven Mitglieder
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Modernisierung der Fahrzeughallen
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Neubeschaffung eines LF 10/6 S
Ehemaliges LF 8 wurde dem Bayreuther Feuerwehrmuseum übergeben
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Renovierung der Schulungsräume
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24. April: 1. Brannaburger Feuerwehr Homepage geht online
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24. September: Übergabe des neuen Mehrzweckfahrzeuges (Ford Transit) durch unseren damaligen Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl
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13.05. - 15.05.: Stadtfeuerwehrtag und 150 Jahr Feier der Freiwilligen Feuerwehr Bayreuth e.V.
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Der 11.02.26 war nicht nur der Tag des Notrufes, sondern auch ein ganz besonderer Tag in der Geschichte der Brannaburger Feuerwehr. In der Egerländer Straße 31 entsteht bis Ende 2027 für uns ein neues Zuhause bestehend aus einer zweigeteilten Fahrzeughalle für unsere Einsatzfahrzeuge und einem angrenzenden Verwaltungs- und Sozialgebäude.
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Name
von
bis
Theodor Leipert 1949 1952 Heinrich Feilner 1952 1957 Fritz Ehemann 15.07.1957 14.07.1966 Heinz Fischer 15.07.1966 08.05.1982 Helmut Roscher 30.06.1982 30.10.1990 Herbert Zeitler 01.11.1990 30.06.2006 Michael Philbert 01.07.2006 -
Auf dem Friedhof in St. Georgen befindet sich eine Besonderheit: ein Ehrendenkmal für die im 1. Weltkrieg gefallenen Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr St. Georgen.
Jedes Jahr am Volkstrauertag findet an der Gedänkstätte im Friedhof St. Georgen ein Gottesdienst mit anschließdender Kranzniederlegung statt, um an die Kriegsopfer der beiden Weltkriege zu erinnern.